Banner „Grüß Gott“ und „Hereinspaziert!“

 

 Chiemsee

 

 
 ✨🥰 GoodEvening lake Chiemsee - enjoy this fascinating #sunsetmoment 😍✨
@Danke Quirin
Sonne mit Gesicht Whatsapp U+1F31EWir wünschen Euch allen eine schöne Woche. Sonne mit Gesicht Whatsapp U+1F31E

 Bleibts_gsund

 


Glück

Das Glück singt durch die Luft,
und alles wird grün und gelb.
Die Katzen auf dem Feld
erfreuen sich, wie wir, am Duft.



 

Marienmonat Mai

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Allmächtiger und barmherziger Gott,
sende den Heiligen Geist auf uns herab.
Er wohne in uns
und mache uns zum Tempel seiner Herrlichkeit.

 

Namestage

 Alexandra
Burkhard (Birk)
Erich (Erik, Eric)
Felix von Cantalice
Felix
Johannes



Pfarrbüro geschlossenIn Gottesdiensten in Bayern müssen Besucher
eine FFP2-Maske tragen!

#staysafe #stayhealthy

 


 
Eucharistie ohne Berührung

Andacht im Extremfall: Die geistige Kommunion

Geistige Kommunion


 

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Diensatg der 7. OsterwocheFelix von Cantalice

Was braucht die Kirche in schweren Zeiten? Geniale Theologen, mächtige Verbündete oder reiche Wohltäter? Felix von Cantalice (1515-1587) war nichts von alledem – und trug doch wie kaum ein anderer zum Wohl der Kirche im turbulenten 16. Jahrhundert bei. Der ungebildete Sohn sehr armer Bauern arbeitete zunächst als Hirtenjunge und trat 1543 dem neugegründeten Kapuzinerorden bei. Die Gemeinschaft schickte ihn nach Rom, wo Felix über 40 Jahre lang Almosen für den Orden sammelte (Beispieldarstellung aus dem 16. Jahrhundert siehe Bild). Seine stets freundliche und dankbare Art brachte ihm den Spitznamen "Bruder Deo Gratias" (etwa Bruder Vergelt’s Gott) ein. Seine Ausstrahlung zog zahllose Menschen an und trug zur Stabilisierung der wichtigen Ordensreform bei. Hohe Kirchenmänner wie der Mailänder Erzbischof Karl Borromäus legten Wert auf Felix' Ratschläge. Der beliebte Kapuziner starb am 18. Mai 1587 in Rom.

 


 
Lesung  Evangelium
 
Apg 20, 17-27
Lesung aus der Apostelgeschichte
In jenen Tagen schickte Paulus von Milet aus jemand nach Ephesus und ließ die Ältesten der Gemeinde zu sich rufen. Als sie bei ihm eingetroffen waren, sagte er: Ihr wisst, wie ich vom ersten Tag an, seit ich die Provinz Asien betreten habe, die ganze Zeit in eurer Mitte war und wie ich dem Herrn in aller Demut diente unter Tränen und vielen Prüfungen, die ich durch die Nachstellungen der Juden erlitten habe, wie ich nichts verschwiegen habe von dem, was heilsam ist. Ich habe es euch verkündigt und habe euch gelehrt, öffentlich und in den Häusern.
Ich habe Juden und Griechen beschworen, sich zu Gott zu bekehren und an Jesus Christus, unseren Herrn, zu glauben. Nun ziehe ich, gebunden durch den Geist, nach Jerusalem, und ich weiß nicht, was dort mit mir geschehen wird. Nur das bezeugt mir der Heilige Geist von Stadt zu Stadt, dass Fesseln und Drangsale auf mich warten.
Aber ich will mit keinem Wort mein Leben wichtig nehmen, wenn ich nur meinen Lauf vollende und den Dienst erfülle, der mir von Jesus, dem Herrn, übertragen wurde: das Evangelium von der Gnade Gottes zu bezeugen. Nun aber weiß ich, dass ihr mich nicht mehr von Angesicht sehen werdet, ihr alle, zu denen ich gekommen bin und denen ich das Reich verkündet habe.
Darum bezeuge ich euch am heutigen Tag: Ich bin unschuldig, wenn einer von euch allen verloren geht. Denn ich habe mich der Pflicht nicht entzogen, euch den ganzen Willen Gottes zu verkünden.

Joh 17, 1-11a
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht. Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt. Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.
Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast. Vater, verherrliche du mich jetzt bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war. Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir, und du hast sie mir gegeben, und sie haben an deinem Wort festgehalten.
Sie haben jetzt erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist. Denn die Worte, die du mir gegeben hast, gab ich ihnen, und sie haben sie angenommen. Sie haben wirklich erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast.
Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich, sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir. Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; in ihnen bin ich verherrlicht. Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt, und ich gehe zu dir.

 

Beten


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Pfarrbrief April Mai


coronavirus

 
Gottesdienste

Gottesdienste im Livestream


Verehrte Gäste unserer Homepage,
verehrte Schwestern und Brüder,
liebe Kinder!

 

Wenn ich das heutige Evangelium so durchlese oder anhöre, dann kommt es mir fast vor, als würde Jesus diese Welt abschätzig betrachten.

Hier die Welt, die böse, verderbt und schlecht ist, dort das Himmelreich, wo alles gut, schön und heilig ist.

Hier das arge Jammertal, dort der schöne Himmelssaal!

Freilich, wenn wir von den Kriegen und gewalttätigen Auseinandersetzungen hören, wenn wir die Umweltzerstörung und den Klimawandel betrachten, wenn wir auf die Corona-Epidemie blicken, auf die kleinen und großen Probleme und Sorgen der Menschen in diesen Tagen, dann hausen wir wirklich in einem Jammertal, in einem Tal der Tränen, wie es im „Salve Regina“ heißt.

Leid, Elend, Hunger, Not, Krieg, Zerstörung und Tod ziehen sich wie ein roter Faden durch die Tage, Wochen, Jahrhunderte und Jahrtausende der Menschheit!

Groß ist die Gefahr, dass man da zum Pessimisten wird, dass man – egal, wo man auch hinschaut – nur das Schlechte sieht.

So schlecht aber schätze ich die Welt nicht ein!

Für mich ist sie herrlich, voller Schönheit und Wunder!

Es beginnt morgens in der Dämmerung, wenn die ersten Vögel mit ihrem Lobgesang den nahenden Tag begrüßen. Wie erhaben ist dann der strahlende Aufgang der Sonne!

Dann erkennen meine Sinne in der Helle des Taggestirns die Schönheit der Blumen, der Blüten, die Fülle der Farben, Düfte und Gerüche.

Wie meine Grundeinstellung ist, so blicke ich auch hinein in die Welt. Ich kann das Glas als schon halb leer oder noch halb voll sehen.

Freilich ist die Welt kein Paradies, das war sie nie und wird sie auch niemals werden.

Aber sie ist der wunderbare Planet, den der Schöpfer für uns gemacht hat, dass wir Menschen ihn hegen, bebauen und Pflegen.

Dass wir auch unsere Verantwortung für ihn erkennen und wahrnehmen.

Und diese Aufgabe bekommt ein jeder der Menschen gestellt.

Das beginnt beim Achtlosen Wegwerfen von Müll bis zu überflüssigen Autofahrten, das beginnt bei meinem Umgang mit einem der wertvollsten Gütern der Erde, mit dem Wasser, geht über meinen Umgang zu den Geschöpfen weiter und reicht bis zu meinem Verhältnis zu meinen Mitmenschen.

Die Welt könnte ein Paradies werden, wenn der einzelne Mensch seine Verantwortung dafür ernster nehmen würde!

Ich wünsche Ihnen und mir, dass wir unsere Aufgabe in dieser Welt und für diese Welt erkennen und uns ihr auch stellen.

So können wir dann mit dem Sänger der Psalmen voll Jubel ausrufen:

„Herr, unser Herr, wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde!“ (Ps 8)

 

Einen gesegneten Sonntag und eine gelingende
und gesunde kommende Woche
wünscht Ihnen allen Ihr

Alfred Binder, Pfr.

 

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Maria - Regina - Königin des Himmels

Gedenktag katholisch: 22. August
gebotener Gedenktag
nicht gebotener Gedenktag im Trappistenorden
Ordenskalender der Marianer von der Unbefleckten Empfängnis
Fest II. Klasse: 31. Mai
gebotener Gedenktag bei den Missionarinnen der Nächstenliebe: 16. August

 

Biographie: => Maria

Der Gedenktag Maria, Königin des Himmels (Regina = Königin) wurde 1845 in Ancona in Italien zu Ehren der Königin aller Heiligen gefeiert, ab 1870 auch in Spanien und in einigen Diözesen Lateinamerikas begangen.

1954 führte Papst Pius XII. zum Abschluss des Marianischen Jahres - den Feiern zum Gedenken an die Verkündigung des Dogmas von der unbefleckten Empfängnis 100 Jahre zuvor - den Gedenktag für die gesamte katholische Kirche am 31. Mai zum Abschluss des Marienmonats ein. 1969 verlegte die Kalenderreform das Fest auf den 22. August, den Oktavtag von Mariä Himmelfahrt.

Die katholische Kirche gewährt einen Teilablass jedem Gläubigen, der das Salve Regina betet:

Fra Angelico: die Krönung der Maria, 1430 - 35, in der Galleria degli Uffizi in Florenz
Christian Wink (zugeschrieben): die Krönung der Maria, um 1785, Privatbesitz

Königtum Mariens im Marienlexikon




Aber jetzt komme ich zu dir…

Heimgang„Heimgang“ ist nicht eine sanfte Umschreibung des Todes. Es ist die genaue Beschreibung dessen, was im Tod geschieht: Wir kehren heim! Genau so spricht Jesus selber von seinem bevorstehenden Tod.
 

Gedanken von Kardinal Christoph Schönborn
zum Evangelium vom 16. Mai 2021.

 

Wie soll ich mich in einem Beileidsschreiben ausdrücken? Soll ich schreiben: „Herzliche Anteilnahme zum Tod Ihres Mannes“? Ich scheue davor zurück, den Tod direkt anzusprechen. Es stimmt schon: Der Verstorbene ist tot. Daran ist nichts zu ändern. Müssen wir nicht der Wirklichkeit ins Auge sehen, auch wenn sie noch so schmerzlich ist? Trotzdem vermeide ich meist das Wort „Tod“. Ich spreche lieber vom Heimgang. Ich glaube nicht, dass ich damit der Härte des Wortes „Tod“ ausweiche. „Heimgang“ ist nicht eine sanfte Umschreibung des Todes. Es ist die genaue Beschreibung dessen, was im Tod geschieht: Wir kehren heim!

 

Genau so spricht Jesus selber von seinem bevorstehenden Tod. Er ahnte, nein, er wusste, dass sein Tod schrecklich sein wird. Wenige Stunden davor, bei seinem letzten gemeinsamen Mahl mit seinen Freunden, betet er zum Abschluss des Mahles zu Gott, den er Vater nennt. Er spricht von seinem Auftrag, den Gott ihm gegeben hat und der jetzt an sein Ende kommt. Noch ist er „in der Welt“, aber nicht mehr lange. Er weiß, dass er sterben wird. Und er benennt es, ohne das Wort „Tod“ zu gebrauchen: „Jetzt komme ich zu dir.“

 

Er sieht sein Sterben als einen Heimgang. Er scheut sich nicht, seine Freude darüber auszudrücken. Und er möchte, dass auch die Seinen „meine Freude in Fülle in sich haben“. Ich traue mich nicht, in einem Beileidsschreiben den Hinterbliebenen solche Worte zu schreiben. Aber ich weiß von Sterbenden, die diese Freude im Herzen hatten, heimgehen zu dürfen. Mein Großvater soll beim Sterben die Familie aufgefordert haben, sie mögen nicht trauern, sondern sich mit ihm freuen. Ich war damals noch zu klein, um mich daran zu erinnern.

Was ist also das Sterben? Eine Türe, die sich ins Nichts öffnet? Oder eine Heimkehr dorthin, wo unser wahres Zuhause ist? Wir tun uns schwer mit der Vorstellung, wie diese „ewige Heimat“ aussieht. Immerhin hat Jesus bei diesem letzten gemeinsamen Mahl ein Bild gebraucht, das ich besonders liebe und das auch oft bei Begräbnissen gelesen wird: „Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen … Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten … Ich werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.“

 

Das klingt alles sehr tröstlich und ist es auch. Aber die Wirklichkeit ist nüchtern und oft reichlich hart. So lange wir unterwegs sind, „in der Welt“, wie Jesus sagt, so lange bekommen wir zu spüren, dass wir nicht im Paradies sind. Jesus hat nie ein Paradies auf Erden versprochen. An diesem letzten Abend hat er ihnen klar gesagt: „In der Welt seid ihr in Bedrängnis.“ Ich brauche gar nicht versuchen aufzulisten, was es alles an Bedrängnissen gibt, von den Ängsten des Kindes angefangen bis zu den Mühen des Alters, von den Sorgen des Alltags bis zu den Konflikten aller Art. Jesus hat uns das alles nicht erspart. Es blieb auch ihm nicht erspart. Nur eines hat er von Gott für uns erbeten: „Vater, ich bitte dich nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst.“

Eltern können ihre Kinder nicht in Watte packen. Sie bemühen sich, so lange und so gut sie können, sie zu beschützen und zu begleiten. Aber letztlich können sie nur wie Jesus beten, Gott möge ihre Kinder vor dem Bösen bewahren. Jesus erinnert an diese einfache Wahrheit: Wir sind in der Welt, aber nicht von der Welt. Wir sind nur Gast auf Erden. Einmal werden wir heimgehen dürfen.

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Ein Delinquent wird vom Pfarrer zum..

🤪🤪🤪

Ein Delinquent wird vom Pfarrer zum Galgen begleitet.
Es regnet in Strömen, der Pfarrer hält den Schirm: Gefangener:
“So ein Sauwetter Herr Pfarrer…”
Pfarrer:
“Sie haben’s gut, Sie müssen nur hin – ich muß auch wieder zurück…

 

 

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  Ich bitte alle Männer und Frauen in der Welt, die Gaben, die der Herr uns anvertraut hat, gut einzusetzen, um seine Schöpfung zu bewahren und noch schöner zu machen. #LaudatoSiWoche



Family

 

Moodbar-Zusammen_Daheim

Evangelium Plus - MAI 2021

 
 

Ein Kirchenbesuch mit der Familie

 
 

 

 

 

 

Rezepte

 

Avocado-Mais-Salat mit Knusperspeck

Avocado-Mais-Salat mit Knusperspeck

Smiley

 

…an Guadn, lass da ’s schmegga! Freue mich auf jedes neue Rezept!


Wetter

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Il Castello