Banner „Grüß Gott“ und „Hereinspaziert!“

China Rose

 
China Rose (Rosa chinensis Jasq.) 🤩

 

@Danke Foto Hela Kriegl, Kapelle Lenau
A frisches Buidl am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen! Wir wünschen eich an scheena Dog und bleibts gsund!
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Gott, du Ursprung unseres Heils,
durch die Wiedergeburt in der Taufe
hast du uns gerecht gemacht
und uns befähigt, ewiges Leben zu empfangen.
Schenke uns die Fülle dieses Lebens
in deiner Herrlichkeit.

 


Namestage
 
Frieda (Frida, Frideswinda)
Isaak
Jean (Johannes)
Laura
Paul (Paulus, Paolo)

Kalenderblatt

19.10.2019.10.20

 

Lesung  Evangelium
 
Eph 2, 1-10
Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser
Schwestern und Brüder! Ihr wart tot infolge eurer Verfehlungen und Sünden. Ihr wart einst darin gefangen, wie es der Art dieser Welt entspricht, unter der Herrschaft jenes Geistes, der im Bereich der Lüfte regiert und jetzt noch in den Ungehorsamen wirksam ist.
Zu ihnen gehörten auch wir alle einmal, als wir noch von den Begierden unseres Fleisches beherrscht wurden. Wir folgten dem, was das Fleisch und der böse Sinn uns eingaben, und waren von Natur aus Kinder des Zorns wie die anderen.
Gott aber, der voll Erbarmen ist, hat uns, die wir infolge unserer Sünden tot waren, in seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat, zusammen mit Christus wieder lebendig gemacht. Aus Gnade seid ihr gerettet. Er hat uns mit Christus Jesus auferweckt und uns zusammen mit ihm einen Platz im Himmel gegeben.
Dadurch, dass er in Christus Jesus gütig an uns handelte, wollte er den kommenden Zeiten den überfließenden Reichtum seiner Gnade zeigen. Denn aus Gnade seid ihr durch den Glauben gerettet, nicht aus eigener Kraft - Gott hat es geschenkt -, nicht aufgrund eurer Werke, damit keiner sich rühmen kann. Seine Geschöpfe sind wir, in Christus Jesus dazu geschaffen, in unserem Leben die guten Werke zu tun, die Gott für uns im Voraus bereitet hat.

Lk 12, 13-21
Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
In jener Zeit bat einer aus der Volksmenge Jesus: Meister, sag meinem Bruder, er soll das Erbe mit mir teilen. Er erwiderte ihm: Mensch, wer hat mich zum Richter oder Schlichter bei euch gemacht? Dann sagte er zu den Leuten: Gebt acht, hütet euch vor jeder Art von Habgier. Denn der Sinn des Lebens besteht nicht darin, dass ein Mensch aufgrund seines großen Vermögens im Überfluss lebt.
Und er erzählte ihnen folgendes Beispiel: Auf den Feldern eines reichen Mannes stand eine gute Ernte. Da überlegte er hin und her: Was soll ich tun? Ich weiß nicht, wo ich meine Ernte unterbringen soll.
Schließlich sagte er: So will ich es machen: Ich werde meine Scheunen abreißen und größere bauen; dort werde ich mein ganzes Getreide und meine Vorräte unterbringen. Dann kann ich zu mir selber sagen: Nun hast du einen großen Vorrat, der für viele Jahre reicht. Ruh dich aus, iss und trink, und freu dich des Lebens!
Da sprach Gott zu ihm: Du Narr! Noch in dieser Nacht wird man dein Leben von dir zurückfordern. Wem wird dann all das gehören, was du angehäuft hast? So geht es jedem, der nur für sich selbst Schätze sammelt, aber vor Gott nicht reich ist.

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Liebe Mitchristen aus der Pfarreiengemeinschaft Künzing - Wallerdorf - Forsthart, 

sehr geehrte Besucher unserer Homepage,

 

am dritten Sonntag im Oktober feiern die katholischen und evangelischen Gemeinden den Jahrestag der Weihe ihres Gotteshauses, kurz "Kirchweih".

In vielen katholischen Pfarreien wird dieser Tag auch am Patrozinium, am "Namenstag" der Kirche begangen.

Kirchweih ist aber auch der "Tag der Gemeinde" im Kirchenjahr. Denn mit Kirche ist nicht nur der Bau aus Steinen gemeint, sondern die Gemeinschaft der Gläubigen. Das Gotteshaus ist also ein Symbol für die in ihr beheimatete Gemeinde, in deren Mitte Jesus Christus gegenwärtig ist. So heißt es in einem Gebet zu Kirchweih: "... du erbaust dir einen Tempel aus lebendigen Steinen."

Es gibt die berühmte Rede von Martin Luther King, in der er mit den Worten "I have a dream" seine Vision einer Menschheit widergibt, in der alle die Menschenrechte achten, und Menschen aller Hautfarben gleichberechtigt und friedlich nebeneinander leben.

In Anlehnung an diese Rede heißt es in einem Meditationstext, der sehr gut zum Kirchweihfest passt:

 

"Ich träume von einer Gemeinde,

in der einer dem anderen hilft,

in der jeder weiß, dass er gebraucht wird,

dass er helfen kann.

Ich träume von einer Gemeinde,

in der Platz ist für alle,

für die Gesunden und für die Kranken,

für die Starken und für die Schwachen,

für die Jugendlichen und für die Alten,

und auch für die, die nichts leisten,

die müde sind und resignieren,

die nicht so leben, wie wir uns das vorstellen.

Ich träume von einer Gemeinde,

in der jeder mit jedem redet,

in der Konflikte fair ausgetragen werden,

in der Mutlose ein offenes Ohr finden,

in der Traurige getröstet werden

und Einsame Freunde finden,

in der es keinen gibt,

der nicht verstanden wird,

in der jeder sich freut, dazuzugehören. 

Ich träume von einer Gemeinde,

in der das Evangelium so verkündet wird,

dass es den Menschen hilft zu leben,

in der Menschen von Jesu Botschaft

so begeistert sind,

dass sie anderen davon erzählen,

in der Menschen an das Evangelium glauben,

weil sie Antwort finden

auf ihr Suchen und Fragen.

Ich träume von einer Gemeinde,

in der die Gottesdienste Feste sind,

bei denen sich alle wohlfühlen,

bei denen sie Kraft bekommen

für ihren Alltag, 

bei denen eine richtige Gemeinschaft entsteht,

bei denen jeder mitmachen kann.

Ich glaube an diesen Traum.

Er hilft mir, mich einzusetzen

in meiner Gmeinde,

dass sie eine Gemeinde wird,

in der Jesu Geist lebendig ist."

 

Vielleicht ist das Kirchweihfest ein passender Anlass, darüber nachzudenken, wo auch ich dazu beitragen kann, dass dieser Traum von einer Gemeinde, von einer "Kirche aus lebendigen Steinen", Wirklichkeit wird.

Einen schönen und erholsamen Kirchweih Sonntag und eine gute neue Woche wünscht Ihnen

 

Ihr Pastoralreferent, Rudolf Leimpek!

 

Hausgottesdienst zum Kirchweihfest

 

 

Maria - Regina - Königin des Himmels

Gedenktag katholisch: 22. August
gebotener Gedenktag
nicht gebotener Gedenktag im Trappistenorden
Ordenskalender der Marianer von der Unbefleckten Empfängnis
Fest II. Klasse: 31. Mai
gebotener Gedenktag bei den Missionarinnen der Nächstenliebe: 16. August

 

Biographie: => Maria

Der Gedenktag Maria, Königin des Himmels (Regina = Königin) wurde 1845 in Ancona in Italien zu Ehren der Königin aller Heiligen gefeiert, ab 1870 auch in Spanien und in einigen Diözesen Lateinamerikas begangen.

1954 führte Papst Pius XII. zum Abschluss des Marianischen Jahres - den Feiern zum Gedenken an die Verkündigung des Dogmas von der unbefleckten Empfängnis 100 Jahre zuvor - den Gedenktag für die gesamte katholische Kirche am 31. Mai zum Abschluss des Marienmonats ein. 1969 verlegte die Kalenderreform das Fest auf den 22. August, den Oktavtag von Mariä Himmelfahrt.

Die katholische Kirche gewährt einen Teilablass jedem Gläubigen, der das Salve Regina betet:

Fra Angelico: die Krönung der Maria, 1430 - 35, in der Galleria degli Uffizi in Florenz
Christian Wink (zugeschrieben): die Krönung der Maria, um 1785, Privatbesitz

Königtum Mariens im Marienlexikon



Maria - Regina - Königin des Himmels

Gedenktag katholisch: 22. August
gebotener Gedenktag
nicht gebotener Gedenktag im Trappistenorden
Ordenskalender der Marianer von der Unbefleckten Empfängnis
Fest II. Klasse: 31. Mai
gebotener Gedenktag bei den Missionarinnen der Nächstenliebe: 16. August

 

Biographie: => Maria

Der Gedenktag Maria, Königin des Himmels (Regina = Königin) wurde 1845 in Ancona in Italien zu Ehren der Königin aller Heiligen gefeiert, ab 1870 auch in Spanien und in einigen Diözesen Lateinamerikas begangen.

1954 führte Papst Pius XII. zum Abschluss des Marianischen Jahres - den Feiern zum Gedenken an die Verkündigung des Dogmas von der unbefleckten Empfängnis 100 Jahre zuvor - den Gedenktag für die gesamte katholische Kirche am 31. Mai zum Abschluss des Marienmonats ein. 1969 verlegte die Kalenderreform das Fest auf den 22. August, den Oktavtag von Mariä Himmelfahrt.

Die katholische Kirche gewährt einen Teilablass jedem Gläubigen, der das Salve Regina betet:

Fra Angelico: die Krönung der Maria, 1430 - 35, in der Galleria degli Uffizi in Florenz
Christian Wink (zugeschrieben): die Krönung der Maria, um 1785, Privatbesitz

Königtum Mariens im Marienlexikon




Was schulden wir dem Kaiser?

Jesus_wird_von_Petrus_verleugnet__Kreuzweg_-_modern_adaptierter_byzantinischer_Stil-r_petrus_jesus

So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!

 

Gedanken zum Evangelium, von Kardinal Christoph Schönborn,
am Sonntag, 18. Oktober 2020 (Matthäus 22,15-21).

 

Eine seltsame Frage wird im heutigen Evangelium gestellt: „Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuern zu zahlen oder nicht?“ Für uns ist eines klar: Steuern müssen wir zahlen, zumindest die meisten von uns. Die Frage ist nur, wieviel wir zahlen müssen und ob und wie wir Steuerermäßigungen geltend machen können, immer im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten. Hinter der Fangfrage, die Jesus in eine Falle locken soll, steht eine riesige religiöse (und zugleich politische) Frage. Sie hat die Zeitgenossen Jesu zutiefst bewegt und sie ist auch heute nicht vom Tisch.

 

Damals war das jüdische Volk unter römischer Fremdherrschaft. Ist es mit dem Glauben vereinbar, der Besatzungsmacht Steuern zu zahlen? Fordert die eigene jüdische Religion nicht die Ablehnung des heidnischen Kaisers? Wie verhalten sich überhaupt Religion und Staat zueinander? Steht die Religion nicht über dem Staat? Müssen die Gläubigen zu allen staatlichen Gesetzen und Maßnahmen immer nur Ja und Amen sagen? Wie ist das vor allem, wenn der Staat Gesetze erlässt, die gegen die religiösen Überzeugungen stehen? Muss man auch dann noch gehorchen? Verpflichtet der Glaube an Gott nicht zum Widerstand?

 

In Coronazeiten tauchen solche Fragen wieder auf. Muss die Kirche, müssen die Religionsgemeinschaften sich all den staatlichen Regeln unterordnen? Manche Gläubige werfen uns Bischöfen vor, wir hätten vorschnell alle die Sicherheitsmaßnahmen des Staates übernommen. Hätten wir nicht mehr auf die Religionsfreiheit pochen sollen?

 

Die Gegner Jesu fragen nicht in ehrlicher Absicht. Sie wollen ihm bewusst eine Falle stellen. Wie Jesus antwortet, so oder so, auf jeden Fall sitzt er in der Falle. Sagt er, es sei (aus religiösen Gründen) nicht erlaubt, dem Kaiser Steuern zu zahlen, so fordert er zur Rebellion gegen Rom auf und macht sich strafbar. Sagt er, es sei erlaubt, so erweist er sich als Verräter gegen die eigene jüdische Religion. „Jesus aber erkannte ihre böse Absicht“ und entlarvt sie als Heuchler. Das Geld, das sie verwenden, um die Steuer zu bezahlen, sind römische Münzen, die das Bild des Kaisers tragen. Eigentlich darf ein gläubiger Jude eine solche Münze nicht in die Hand nehmen aufgrund des Bilderverbots. Daher Jesu schlichte, klare Antwort: „So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört.“

 

Mit dieser berühmten Antwort hat Jesus für alle Zeiten den Weg gewiesen, wie Religion und Staat zueinander stehen sollen. Steuern sind zu zahlen. Das ist die eine Seite der Antwort Jesu. Der Staat braucht die Steuern seiner Bewohner, um für sie sorgen zu können. Als Bürger unseres Staates sehe ich das auch ein, selbst wenn die Steuern recht hoch sind. Mit unser aller Steuern kann Österreich eines der besten Gesundheitswesen der Welt erhalten. Gerade jetzt sollten wir das besonders schätzen. Das öffentliche Verkehrsnetz, die Schulen, die Pensionen, das soziale Netz, alle diese großen Errungenschaften sind nur möglich dank der Steuern von uns allen. Also zahle ich, manchmal murrend, meistens aber dankbar, meinen Steuerbeitrag.

 

Und die Religion? Jesus hat sie klar vom Staat unterschieden. Er hat sich selber den staatlichen Gesetzen und Vorgaben untergeordnet. Aber der Staat darf sich nicht an Gottes Stelle setzen wollen. Die Seele gehört Gott. Das Gewissen steht über dem Staat und ist nur Gott verantwortlich. Aber der Staat dient unserem (irdischen) Wohl. Dafür darf er Steuern einheben.

 

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River in Judea

Linda Marcus (Text), Jack Feldman (Melodie), John Leavitt (*1956 Arrangement).

Banner Witze

 

Liebesgedicht


Ein Glühwürmchen zur Sommerzeit, das war zur Liebe einst bereit. Doch blinde Liebe tut nicht gut, es starb an Zigarettenglut

 


Urlaub

Schönefeldspitze 

Schönefeldspitze 2655m, Berchtesgadener Alpen 🤩


Haben Sie auch tolle Urlaubsfotos, die Sie gerne teilen wollen?
Bitte sendet mir diese zu, kurze Beschreibung! Danke!

 

Rezepte

 Überbackene Zucchinischeiben mit Schinken und Käse

Überbackene Zucchinischeiben mit Schinken und Käse Smiley

…an Guadn, lass da ’s schmegga! Freue mich auf jedes neue Rezept!

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Wir müssen das Bewusstsein dafür schärfen, dass wir die Probleme unserer Zeit nur gemeinsam oder gar nicht bewältigen werden: Armut, Verfall und die Leiden eines Teils der Erde sind Nährboden für Probleme, die letztlich den ganzen Planeten betreffen.

 

 


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