Banner „Grüß Gott“ und „Hereinspaziert!“

 

 Collage Weller

 
 

✨🥰 Altenmarkter Collage  😍✨
@Danke Susanne Weller

Sonne mit Gesicht Whatsapp U+1F31EWir wünschen Euch allen einen schönen Sonntag.Sonne mit Gesicht Whatsapp U+1F31E

 

bayern.de

Clickme

 


Banner Gebet des Tages
 
Ich will, dass du den Brüdern
die heilige Theologie darlegst,
jedoch so, dass weder in Dir
noch in ihnen der Geist
des Gebets ausgelöscht wird,
gemäß der Regel,
die wir versprochen haben.
(Der hl. Franz von Assisi an Antonius von Padua)

 

Namestage
 
Antonius (Anton, Antonio, Tonio, Anthony, Antoine, Ante, Antal)
Antonius von Padua
Benilda (Benilde, Bernhild, Bernhilde)
Bernhard (Bernard, Bernd, Barnet)
Randolf (Randolph)


 
Eucharistie ohne Berührung

Andacht im Extremfall: Die geistige Kommunion

Geistige Kommunion


 

Banner Kalenderblatt

11. Sonntag im Jahreskreis

11. Sonntag im Jahreskreis

Jesus hat vom Reich Gottes in Gleichnissen gesprochen. Mit dem Gleichnis von der wachsenden Saat will Jesus uns sagen, dass wir keinen Grund haben, mutlos zu werden, wenn wir vom verborgenen Wachstum des Gottesreiches nicht viel sehen können. Am Tag der Ernte wird es offenbar werden. Das Gleichnis vom Senfkorn spricht vom machtvollen Handeln Gottes durch das scheinbar so schwache Wort des Evangeliums.


 
Lesung  Evangelium
 
Ez 17, 22–24
Lesung aus dem Buch Ezechiel.
So spricht Gott, der Herr: Ich selbst nehme vom hohen Wipfel der Zeder und setze ihn ein. Einen zarten Zweig aus ihren obersten Ästen breche ich ab, ich selbst pflanze ihn auf einen hohen und aufragenden Berg. Auf dem hohen Berg Israels pflanze ich ihn. Dort treibt er dann Zweige, er trägt Früchte und wird zur prächtigen Zeder.
Alle Vögel wohnen darin; alles, was Flügel hat, wohnt im Schatten ihrer Zweige. Dann werden alle Bäume des Feldes erkennen, dass ich der Herr bin. Ich mache den hohen Baum niedrig, den niedrigen Baum mache ich hoch. Ich lasse den grünenden Baum verdorren, den verdorrten Baum lasse ich erblühen. Ich, der Herr, habe gesprochen und ich führe es aus.

Mk 4, 26–34
Aus dem heiligen Evangelium nach Markus.
In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie.
Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da.
Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in die Erde sät. Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, sodass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können. Durch viele solche Gleichnisse verkündete er ihnen das Wort, so wie sie es aufnehmen konnten. Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war.

 

FRONLEICHNAM
Clickme


Pfarrbrief Juni Juli


Rita Logo


rita feier oz 25_05_2021


coronavirus

 
Gottesdienste

Gottesdienste im Livestream


Liebe Angehörige unserer Pfarreiengemeinschaft,

sehr geehrte Besucher unserer Homepage,

liebe Mitchristen,

 

die Lebenswirklichkeit um uns gibt uns meist wenig Anhaltspunkte, dass es Gott gibt, dass er unser Leben durchdringt, dass er in unserer Welt wirksam ist. Eine Erfahrung, die dazu führt, dass der Glaube an Gott immer mehr schwindet.

Die Schriftstellen dieses Sonntags stellen sich dieser Erfahrung entgegen: Ezechiel verheißt in der ersten Lesung, dass Gott seinem erniedrigten Volk einen neuen, zarten Anfang schenken wird, der letztlich so stark ist, dass Israel die Mächte seiner Zeit überleben wird.

Diese Aussicht ernst zu nehmen, dieser Verheißung zu vertrauen, kann uns nur gelingen, wenn wir – wie der Apostel Paulus in der zweiten Lesung sagt - als Glaubende, noch nicht als Schauende, voller Zuversicht unseren Lebensweg gehen.

Der Grundgedanke des Evangeliums schließlich ist: Gottes Reich ist lautlos gegenwärtig. In kleinen, unscheinbaren Anfängen liegt eine geheimnisvolle und zugleich selbstverständliche Kraft des Wachstums, der wir vertrauen dürfen – so selbstverständlich wie die Aussaat des Bauern aufgehen und reiche Ernte bringen wird.

Friedrich Nietzsche lässt den „tollen Menschen“ in seinem berühmten Textstück aus der „Fröhlichen Wissenschaft“ verkünden: „Gott ist tot!“ - Was erst noch zu beweisen wäre!

Was schon milliardenfach bewiesen ist, wäre aber, dass viele „tolle Menschen“ tot sind, auch Friedrich Nietzsche!

 

Einen schönen und erholsamen Sonntag

und eine gute neue Woche

wünscht Ihnen Pastoralreferent Rudolf Leimpek!

 

Banner Haus

 Nitsche

 


Kinderarbeit

zeyn-afuang

Kinderarbeit ist uns näher als uns oft bewusst ist. Sie versteckt sich in vielen Produkten unseres Alltags.Wir sollten an diese Kinder denken, nicht nur morgen.

 

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn
in der Zeitung HEUTE am 11. Juni 2021

 

Kinderarbeit ist uns näher als uns oft bewusst ist. Sie versteckt sich in vielen Produkten unseres Alltags: in Kleidern, Schokolade, Mobiltelefonen. Viele Unternehmen kümmern sich wenig um die Lieferketten. Hier braucht es klare rechtliche Vorgaben, die die Unternehmen stärker in die Verantwortung nehmen. Und es braucht mehr Aufklärung über die traurige Wirklichkeit der Kinderarbeit.
Morgen ist der Welttag gegen Kinderarbeit. Weltweit sind 160 Millionen Buben und Mädchen davon betroffen, Tendenz steigend.

 

Geschätzt 79 Millionen Kinder arbeiten unter extrem schwierigen Bedingungen. Sie werden als billige Arbeitskräfte ausgebeutet. Ihre Gesundheit ist gefährdet, ihre Entwicklung behindert. Die meisten können nicht zur Schule gehen. Sie arbeiten im Goldbergbau, in Tunneln und engen Minenschächten, oft unter Lebensgefahr, in Teeplantagen und Steinbrüchen, im Tourismus und als Teppichknüpfer. Die Liste ist lang!


Die rechtliche Lage ist klar: Kinderarbeit ist an sich verboten. Doch lassen Not und Armut vielen Kindern keine andere Wahl. Sie tragen bei zum Überleben der Familie und sind dabei oft willkürlicher Ausbeutung ausgeliefert. Wir sollten an diese Kinder denken, nicht nur morgen.


Maria - Regina - Königin des Himmels

Gedenktag katholisch: 22. August
gebotener Gedenktag
nicht gebotener Gedenktag im Trappistenorden
Ordenskalender der Marianer von der Unbefleckten Empfängnis
Fest II. Klasse: 31. Mai
gebotener Gedenktag bei den Missionarinnen der Nächstenliebe: 16. August

 

Biographie: => Maria

Der Gedenktag Maria, Königin des Himmels (Regina = Königin) wurde 1845 in Ancona in Italien zu Ehren der Königin aller Heiligen gefeiert, ab 1870 auch in Spanien und in einigen Diözesen Lateinamerikas begangen.

1954 führte Papst Pius XII. zum Abschluss des Marianischen Jahres - den Feiern zum Gedenken an die Verkündigung des Dogmas von der unbefleckten Empfängnis 100 Jahre zuvor - den Gedenktag für die gesamte katholische Kirche am 31. Mai zum Abschluss des Marienmonats ein. 1969 verlegte die Kalenderreform das Fest auf den 22. August, den Oktavtag von Mariä Himmelfahrt.

Die katholische Kirche gewährt einen Teilablass jedem Gläubigen, der das Salve Regina betet:

Fra Angelico: die Krönung der Maria, 1430 - 35, in der Galleria degli Uffizi in Florenz
Christian Wink (zugeschrieben): die Krönung der Maria, um 1785, Privatbesitz

Königtum Mariens im Marienlexikon




Du kannst es nicht erzwingen

federico-respini

Das ist alles nichts Neues. So war es immer und so bleibt es. Und das ist gut so. Und doch ist es jedes Mal von Neuem ein Wunder. Und es zeigt uns, wie Gott überall am Werk ist, geduldig mit uns allen, auch mit mir.

 

Gedanken von Kardinal Christoph Schönborn
zum Evangelium vom 13. Juni 2021.

 

„Es gibt nichts Neues unter der Sonne!“ Berühmt ist dieses Wort eines Weisen der Bibel. Er meint: „Zwar gibt es bisweilen ein Ding, von dem es heißt: Sieh dir das an, das ist etwas Neues – aber auch das gab es schon in den Zeiten, die vor uns gewesen sind. Nur gibt es kein Erinnern an das Frühere und auch an die Späteren, die erst kommen werden, auch an sie wird es keine Erinnerung geben bei denen, die noch später kommen werden…“ So zu lesen im Buch Kohelet im Alten Testament der Bibel.


Aber Jesus hat doch Neues gebracht! Seine Botschaft wird als das Neue Testament bezeichnet. Und im letzten Buch der Bibel, der Apokalypse oder Offenbarung des Johannes, sagt Jesus: „Sieh, ich mache alles neu.“ Gibt es „Neues unter der Sonne“? Zweifellos! Mit jedem neugeborenen Menschen kommt etwas Einmaliges in die Welt. Und gewiss gibt es Neues in der Forschung, der Wissenschaft. Und jede Liebe, die zwischen zwei Menschen erwacht, hat den Zauber des Neuen. Wer hat also recht, der Weise des Alten Testaments, für den alles schon einmal da war, oder die Stimmen des Neuen Testaments, die voll Hoffnung auf das Neue blicken, das kommen soll?


Für Jesus war das Neue, das er kommen sah, das Reich Gottes. Von ihm hat er ständig gesprochen. „Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe.“ Viele sprachen damals vom kommenden Reich Gottes. Es sollte eine Zeit des Friedens sein, der Gerechtigkeit und Freiheit. Gott werde alles neu machen. Es werde kein Leid und keinen Tod mehr geben. Und Jesus schien diesen Traum endlich zu verwirklichen. Tatsächlich geschahen viele Heilungen, Wunder, die Jesus zum großen Hoffnungsträger machten. Aber bald regten sich auch kritische Stimmen: Wann kommt die große Veränderung der Welt? Alles bleibt letztlich doch beim Alten. Menschen sterben. Arme werden unterdrückt. Kriege gibt es weiter. Und Jesus selber wird am Ende wehrlos umgebracht.


Auf diese scheinbare Ohnmacht des Reiches Gottes antwortet Jesus mit den beiden Gleichnissen des heutigen Evangeliums. Mit ihnen lädt er ein, einfach die Natur zu beobachten. Da herrscht überall das Gesetz des Wachsens. Alles in der Natur braucht Zeit und daher Geduld. Du kannst die Natur nicht zwingen. Sie hat ihre eigene Ordnung,


Jesus lädt uns ein, das Samenkorn zu betrachten. Es ist winzig klein, aber es enthält schon das ganze Programm des Wachsens. Aus einem Samenkorn wird ein großer Strauch, ein ganzer Baum. Wir können ergänzen: Jedes samentragende Gewächs produziert unzählige Samenkörner. Nur eines von ihnen wird wachsen und eine neue Pflanze werden. Von den Millionen Spermien und den zahllosen Eizellen meiner Eltern hat nur je eines zum anderen gefunden, und daraus wurde ich, dankbar für das Geschenk des Lebens.


Jesus will uns zum Staunen bewegen. Das Reich Gottes ist schon da, wie ein Samenkorn, und es wächst. Immer wieder erliegen wir der Versuchung, Dinge erzwingen zu wollen, die Geduld zu verlieren. Zum Warten-Können lädt Jesus ein durch das Gleichnis von der selbstwachsenden Saat. Was kann der Landwirt machen, wenn er ausgesät hat? Ob er wacht oder schläft, er kann dem Getreide nicht befehlen, schneller zu wachsen: „Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre.“ Erst dann kann geerntet werden.


Das ist alles nichts Neues. So war es immer und so bleibt es. Und das ist gut so. Und doch ist es jedes Mal von Neuem ein Wunder. Und es zeigt uns, wie Gott überall am Werk ist, geduldig mit uns allen, auch mit mir.

 

 


Herz Jesu

Österreich: Herz-Jesu-Frömmigkeit in Tirol aktuell - Vatican News
In ganz Tirol wurde rund um den Herz-Jesu-Freitag am 11. Juni an die dort besonders ausgeprägte Verehrung des Herzens Jesu erinnert.

 

Herz-Jesu-Feuer in Südtirol


bannerfans_20651174.jpg

 

 

 


 

Banner Witze

 

(un)zufrieden

🤪🤪🤪
Ein Pfarrer kommt in den Himmel. Er wird schon von Petrus an der
Himmelspforte erwartet, der zu ihm sagt:
“Jeder der der Kirche angehoert, bekommt hier ein Fahrzeug, das zu der Staerke seines Glaubens passt. Du mein Sohn bekommst einen Ford.”
Der Pfarrer erwidert darauf:
“Oh ja…”
Einige Wochen spaeter trifft Petrus den Pfarrer wieder. Petrus:
“Und wie gefaellt es dir mit deinem Fahrzeug?”
Pfarrer:
“Nicht so gut: Wieso hat der
Pfarrer aus dem Nachbarort, der 500 Leute weniger zu betreuen hatte, einen BMW gekriegt?”
Petrus:
“Sei nicht so ungerecht, mein Sohn! Oder hast du die Sache mit deiner
Haushaelterin bereits vergessen?”
Pfarrer:
“Ach ja, das…”
Ein paar Tage spaeter trifft Petrus den Pfarrer wieder. Petrus:
“Bist du immer noch so unzufrieden mit deinem Fahrzeug, mein Sohn?”
Pfarrer:
“Nein!”, meint der
Pfarrer und bricht fast in Gelaechter aus.
“Ich habe gestern den Bischof auf einem Skateboard gesehen…”

 

Banner Papst.jpg

  Die Kinder sind die Zukunft der Menschheitsfamilie: Wir alle haben die Aufgabe, ihr Wachstum, ihre Gesundheit und ihren inneren Frieden zu fördern! #NoChildLabourDay


Maria.jpg

 

Rezepte

 



Italienischer Tortellini-Salat

…an Guadn, lass da ’s schmegga! Freue mich auf jedes neue Rezept!


Wetter

regional-geniessen

Zur Wurzn

Avanti

Il Castello