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Künzing

 

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Fastenzeit

 

 


 

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Gott, du hast uns geboten,
auf deinen geliebten Sohn zu hören.
Nähre uns mit deinem Wort
und reinige die Augen unseres Geistes,
damit wir fähig werden,
deine Herrlichkeit zu erkennen.

 

Namestage
 
Oswald
Roman (Romanus, Romano, Romain)
Shirin (Shira, Sira, Sirina) von Persien
Silvana (Siloana)
Sirin (Sira, Sirina)



Pfarrbüro geschlossenIn Gottesdiensten in Bayern müssen Besucher
künftig eine FFP2-Maske tragen!

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Eucharistie ohne Berührung

Andacht im Extremfall: Die geistige Kommunion

Geistige Kommunion


 

Kalenderblatt

2. Fastensonntag

Zweiter Fastensonntag

Dem Bericht über die Verklärung Jesu ging das Bekenntnis des Petrus voraus: Du bist der Messias (Mk 8,29). Und Jesus hat sein bevorstehendes Leiden verschiedene Male angekündigt. "Mein geliebter Sohn – auf ihn sollt ihr hören." Zu diesem Sohn gehören das Kreuz und die messianische Würde und Herrlichkeit.



 

Lesung  Evangelium
 
Röm 8, 31b–34
Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.
Schwestern und Brüder!
Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns? Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? Wer kann die Auserwählten Gottes anklagen? Gott ist es, der gerecht macht. Wer kann sie verurteilen? Christus Jesus, der gestorben ist, mehr noch: der auferweckt worden ist, er sitzt zur Rechten Gottes und tritt für uns ein.

Mk 9, 2–10
Aus dem heiligen Evangelium nach Markus
In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er wurde vor ihnen verwandelt; seine Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann. Da erschien ihnen Elíja und mit ihm Mose und sie redeten mit Jesus. Petrus sagte zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elíja. Er wusste nämlich nicht, was er sagen sollte; denn sie waren vor Furcht ganz benommen.

Da kam eine Wolke und überschattete sie und es erscholl eine Stimme aus der Wolke: Dieser ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören. Als sie dann um sich blickten, sahen sie auf einmal niemanden mehr bei sich außer Jesus. Während sie den Berg hinabstiegen, gebot er ihnen, niemandem zu erzählen, was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden sei. Dieses Wort beschäftigte sie und sie fragten einander, was das sei: von den Toten auferstehen.

 

Lourdes

Pfarrbrief Februar März
coronavirus

 
Gottesdienste

Gottesdienste im Livestream
 
LIVESTREAM aus dem Passauer DOM

Gottesdienste

2. Fastensonntag     28.02.2021 — 09:30 Uhr
3. Fastensonntag     07.03.2021 — 09:30 Uhr
4. Fastensonntag     14.03.2021 — 09:30 Uhr
5. Fastensonntag     21.03.2021 — 09:30 Uhr
Palmsonntag            28.03.2021 — 09:30 Uhr
Missa Chrismatis     01.04.2021 — 09:30 Uhr
Gründonnerstag       01.04.2021 — 19:30 Uhr
Karfreitag                  02.04.2021 — 15:00 Uhr
Osternacht                03.04.2021 — 21:00 Uhr
Ostersonntag            04.04.2021 — 09:30 Uhr
Ostermontag             05.04.2021 — 09:30 Uhr



Liebe Angehörige unserer Pfarreiengemeinschaft, 

sehr geehrte Leser unserer Homepage,

 

Gedanken zum Evangelium:

„O Augenblick, verweile doch! Du bist so schön!“, hören wir Faust in Goethes berühmter Tragödie sprechen.

„So ein Tag, so wunderschön wie heute, so ein Tag, der sollte nie vergeh`n!“ klingt es auf mancher Geburtstagsfeier in geselliger Runde.

Ob nun in Goethes hehren und hohen Worten, oder im heiteren, lustigen Lied: der Kern der Aussage ist immer der Gleiche: etwas Kostbares und Schönes, et-was Wertvolles und Wunderbares, soll bewahrt, festgehalten, konserviert wer-den.

Es scheint mir nun ein Kernproblem des Menschen zu sein, dass er bewahren, festhalten, dass er konservieren möchte, dass er nicht loslassen kann.

Er hat Angst etwas herzugeben, das er dann vermissen würde.

Das reicht eben vom Lieblingspollover aus der Jugendzeit über die kaputte Gar-tenschere und den löchrigen Schlauch in der Garage bis zu den Kindern, die allmählich erwachsen werden und eigene Wege gehen wollen.

Es ist die Angst im Inneren meines Herzens, das einen Verlust fürchtet. Die Angst, die mich hindert loszulassen, die mich vielmehr drängt, zu horten zu sammeln und zu umklammern.

Schafft man es nun – vielleicht zuerst unter großen Mühen, sich von etwas zu trennen, dann erkennt man einem Male, dass es sogar befreiend ist, sich von dem alten Ballast zu befreien, die vergilbten Visitenkarten von Personen, die ich vor zwanzig Jahren einmal zugesteckt bekommen habe, endlich wegzuwerfen, die vollgestopfte Unterhosen-  und Sockenschublade im Schlafzimmer zu durchforsten, auszusortieren, welche ich schon ein Jahr nicht mehr getragen habe, die Jacken und Westen, die sich um die Taille schon lange nicht mehr schließen lassen, auszumustern, das kaputte Fahrrad, das schon seit zehn Jahren in der Garage an der Mauer lehnt, zu entsorgen.

Ja, und schließlich das Schwierigste: Menschen loszulassen, die lebendigen wie die toten!

Wie viele Eltern klammern sich an ihre Kinder, wollen sie nicht freilassen, können sie nicht eigene Wege gehen lassen!

Und wie viele Menschen klammern sich an die Toten. Ihr Lebenszentrum hat sich verschoben von ihren vier Wänden auf den Friedhof: sie können nicht loslassen, halten sie fest, und finden dadurch Stück für Stück den Weg in ihr weiteres Leben nicht mehr.

Jesus braucht keine Hütte auf dem Tabor, er hält Mose nicht fest und er klammert sich nicht an Elija. Er braucht das nicht, denn er hat eine größere Erfahrung gefunden, eine, die ihn beglückt, die ihn beseligt, die ihn freimacht:

„Dieser ist mein auserwählter Sohn!“

Jesus weiß, dass er alle Sicherheiten loslassen wird auf dem Weg nach Jerusalem, der das Kreuz auf Golgatha zum Ziel hat. Aber er weiß, dass er nicht al-leine geht auf diesem Weg, dass der Vater immer und überall, komme was auch mag, die liebende Hand über ihn ausgestreckt hat.

Ich wünsche Ihnen und mir, liebe Besucher unserer Homepage, dass wir lernen loslassen zu können, dass wir aufhören zu klammern, dass wir die Kraft finden, herzugeben.

Wenn wir das beim Frühjahrsputz im Haushalt und in unseren Familienbeziehungen schon einüben, dann wird es uns mit dem Vertrauen auf Gottes barmherzige Liebe auch gelingen, dann eines Tages das loslassen zu können, woran wir am meisten hängen: unser Leben!

Denn dann wissen wir, dass wir, wenn wir unsere Hände von diesem irdischen Leben loslösen können, sie gleichzeitig frei bekommen, um die barmherzigen, liebenden und zärtlichen Hände Gottes zu ergreifen, die er uns dann entgegenstreckt.

Dann wird der Augenblick zur Dauer,

dann wird der Tag durch das herrliche Strahlen des Osterlichtes zur Ewigkeit, und dieser Tag wird wirklich nie mehr vergehen!

 

Ich wünsche Ihnen von Herzen einen
gesegneten 2. Fastensonntag
und eine erfolgreich kommende Woche

Ihr Alfred Binder, Pfr.

 

  Hausgottesdienste._Fastenzeit

 

 


 

BEDENKENSWERTES

 

Mensch aus Erde

Lebendiges Wesen

Von Gott geformt

 

Der Schlange ausgesetzt

Dem Versucher, dem Teufel

Du kennst sie längst deine Versuchungen

Deine Fallen und Schwächen

 

Mensch aus Erde

lebendiges Wesen

 

sei standhaft

wage zu widersprechen

bleib dir treu

und deinem Gott

 

Angela Lohausen –
Gedanken zu Gen 2,7-9; 3,1-7 und Mt 4,1-11
 

 

40Tage Fastenzeit

 


 

Maria - Regina - Königin des Himmels

Gedenktag katholisch: 22. August
gebotener Gedenktag
nicht gebotener Gedenktag im Trappistenorden
Ordenskalender der Marianer von der Unbefleckten Empfängnis
Fest II. Klasse: 31. Mai
gebotener Gedenktag bei den Missionarinnen der Nächstenliebe: 16. August

 

Biographie: => Maria

Der Gedenktag Maria, Königin des Himmels (Regina = Königin) wurde 1845 in Ancona in Italien zu Ehren der Königin aller Heiligen gefeiert, ab 1870 auch in Spanien und in einigen Diözesen Lateinamerikas begangen.

1954 führte Papst Pius XII. zum Abschluss des Marianischen Jahres - den Feiern zum Gedenken an die Verkündigung des Dogmas von der unbefleckten Empfängnis 100 Jahre zuvor - den Gedenktag für die gesamte katholische Kirche am 31. Mai zum Abschluss des Marienmonats ein. 1969 verlegte die Kalenderreform das Fest auf den 22. August, den Oktavtag von Mariä Himmelfahrt.

Die katholische Kirche gewährt einen Teilablass jedem Gläubigen, der das Salve Regina betet:

Fra Angelico: die Krönung der Maria, 1430 - 35, in der Galleria degli Uffizi in Florenz
Christian Wink (zugeschrieben): die Krönung der Maria, um 1785, Privatbesitz

Königtum Mariens im Marienlexikon




So nahe ist der Himmel

So nahe ist der HimmelBergwandern, das ist mir bis heute ein kostbares Erlebnis. Man lässt den Lärm des Tales hinter oder unter sich zurück. Es wird stiller, einsamer, und mit dem Aufstieg bleiben manche Sorgen im Tal. Man kommt dem Himmel näher.

 

Gedanken zum Evangelium, von Kardinal Christoph Schönborn,
am Sonntag, 28. Februar 2021 (Markus 9,2-10)

Manchmal spürt es sich so an, als sei der Himmel ganz nahe. Ich bin in den Bergen Vorarlbergs aufgewachsen. Zum echten Bergsteiger habe ich es nie gebracht, so richtig mit Seil und Klettern. Aber Bergwandern, das ist mir bis heute ein kostbares Erlebnis. Man lässt den Lärm des Tales hinter oder unter sich zurück. Es wird stiller, einsamer, und mit dem Aufstieg bleiben manche Sorgen im Tal. Man kommt dem Himmel näher.


Was der Evangelist Markus heute berichtet, geschah wohl nicht zufällig „auf dem hohen Berg“. Und es ereignete sich nicht in einer großen Menschenmenge. Sie waren zu dritt mit Jesus auf den Berg hinaufgestiegen, „nur sie allein“. Es ist wohl auch kein Zufall, dass Jesus sich oft ganz alleine auf einen Berg zurückzog, um zu beten, also mit dem Himmel in Verbindung zu treten. Auch wenn die Berge in Galiläa bei weitem nicht so hoch sind wie bei uns die Hochalpen, so ist doch der Berg des heutigen Evangeliums eindrucksvoll hoch und weithin sichtbar: der Berg Tabor, nicht weit von Jesu Heimat, von Nazareth entfernt. Vom Tabor genießt man eine prachtvolle Rundsicht über Galiläa.


Aber nicht um die schöne Aussicht zu genießen, ist Jesus mit den drei Jüngern hier hinaufgestiegen. Was sie jetzt erleben, ist ein einzigartiger Moment. Es ist, als würden für einen Moment – wie lange hat er gedauert? – die Schleier vor ihren Augen weggenommen. Sie dürfen hinüberschauen in eine andere Welt, in die Wirklichkeit des Himmels. Kein Wunder, dass ihnen die Worte fehlen, um das zu beschreiben, was sie da erlebt haben. Es kommt herüber als eine Mischung von Glück und Erschrecken, von Freude und Furcht. Petrus, immer ganz spontan und das Herz auf den Lippen, möchte am liebsten dieses Erlebnis festhalten: „Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elia.“ Er wusste nämlich nicht, was er sagen sollte, „denn sie waren vor Furcht ganz benommen“.


Noch nie haben sie Jesus so gesehen wie in diesem Moment. Noch einmal: Wir wissen nicht, wie lange diese „Erscheinung“ gedauert hat. Die Zeugen konnten es selber nicht sagen. Das hat auch damit zu tun, dass „im Himmel“, in der „drüberen Welt“, nicht unsere Gesetze von Raum und Zeit gelten. Die drei Zeugen geraten in eine Wolke, die wohl nicht einfach ein Bergnebel war. Und sie hören eine Stimme: „Dieser ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören.“ Und als sie aufsehen, ist alles vorbei. Der Himmel ist wieder verschlossen. Es bleibt die nüchterne irdische Wirklichkeit. „Sie sahen auf einmal niemanden mehr bei sich außer Jesus.“


Jedes Jahr wird am zweiten Fastensonntag dieses Evangelium von der Verklärung Jesu gelesen. Und jedes Jahr frage ich mich: Was ist seine Botschaft? Gibt es auch heute vergleichbare Erfahrungen? Eine Annäherung will ich versuchen. Die Mitte des Erlebnisses der drei Jünger auf dem Berg Tabor ist das strahlende Licht. Jesus „wurde vor ihnen verwandelt; seine Kleider wurden strahlend weiß“. Jesus beginnt zu leuchten in einem Licht, das nicht von dieser Erde stammen kann. Niemand könnte es zustande bringen. In den letzten Jahren mehren sich die Berichte von sogenannten „Nahtoderfahrungen“. Menschen, die kurze Zeit klinisch tot waren, sagen, dass sie ein unbeschreiblich schönes Licht gesehen haben. Sie hatten meist den Wunsch, „drüben“ zu bleiben. Sie sehen ihr ganzes Leben in einer zeitlosen Dichte vor sich ablaufen. Doch dann müssen sie zurück ins irdische Leben. Aber was sie da an der Schwelle des Jenseits erlebt haben, können sie nie mehr vergessen. Vielleicht haben sie ein wenig von dem erfahren, was damals am Berg Tabor geschah. Die drei Jünger durften für einen Moment sehen, dass in Jesus der Himmel uns so nahegekommen ist, weil er den Himmel in sich getragen hat. Sie durften schauen, dass dort unser wahres Zuhause ist.

 


Erde und Mars

david-von-diemarDie Bilder von der kargen, staubigen, leblosen Marsoberfläche lassen mich staunen über das Wunder unserer Erde. Die Marsmission mag wichtig sein. Wichtiger ist unser aller Mission, unseren guten Planeten Erde zu bewahren!

 

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn
in der Zeitung HEUTE 26. Februar 2021

Die Marsmission ist geglückt. Erstmals gibt es Ton- und Videoaufnahmen vom Mars! Was war zu sehen? Rötliche Fels- und Staubwüsten! Zu hören? Ein Windhauch! Der rote Planet – ein toter Planet? 472 Millionen Kilometer hat die Raumsonde „Perseverance“ zurückgelegt. Sieben Monate dauerte die Reise. Es ist gewaltig, was Forschung und moderne Technik, auch aus Österreich, hier geleistet haben.

 

In meiner Jugend wurde noch in Science-Fiction von grünen Marsmännchen geträumt. Wie anders sieht der wirkliche Mars aus! Er mag interessant sein für die Forschung. Ein Platz zum Leben ist er sicher nicht. Überwältigend schön ist dagegen der Blick aus dem All auf unsere Erde, den blau-weißen Planeten, unsere Heimat. Wie kostbar ist unser kleiner Planet, das Raumschiff, auf dem wir leben können! Er ist wohl einzigartig mit seinem Reichtum an Süßwasser, Pflanzen und Tieren. Wo sonst finden wir so gute Lebensbedingungen? Die Bilder von der kargen, staubigen, leblosen Marsoberfläche lassen mich staunen über das Wunder unserer Erde. Die Marsmission mag wichtig sein. Wichtiger ist unser aller Mission, unseren guten Planeten Erde zu bewahren!


 

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Ein Mann beklagt sich bei seinem Kumpel:
„Meine Freundin ist eingebildet."
Der Kumpel daraufhin:
„Dann such dir doch eine, die es wirklich gibt!"

 


 

Rezepte

  Filettopf

Filettopf

Smiley

…an Guadn, lass da ’s schmegga! Freue mich auf jedes neue Rezept!


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  In der Sammlung und im stillen Gebet wird uns die Hoffnung als inneres Licht geschenkt, das die Herausforderungen und Entscheidungen bei unserer Sendung erhellt. Deshalb ist es so wichtig, sich im Gebet zu sammeln und im Verborgenen dem liebevollen Vater zu begegnen.


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