Banner „Grüß Gott“ und „Hereinspaziert!“

 

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Adventszeit - staade Zeit - Bastelzeit
#stay healthy and safe

 

A frisches Buidl am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen! Wir wünschen eich an scheena Dog und bleibts gsund!
Habt Ihr auch tolle Bilder?

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Nur zu dem,
was man selbst übt,
kann man andere führen.

 

Namestage
 
Berta (Bertha)
Gregor III.
Jakob
Noa (Noe, Noah)
Stephan (Stefan)



Eucharistie ohne Berührung

Andacht im Extremfall: Die geistige Kommunion

Geistige Kommunion

Kalenderblatt

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Lesung  Evangelium
 
Offb 22, 1-7
Lesung aus der Offenbarung des Johannes
Der Engel des Herrn zeigte mir einen Strom, das Wasser des Lebens, klar wie Kristall; er geht vom Thron Gottes und des Lammes aus. Zwischen der Straße der Stadt und dem Strom, hüben und drüben, stehen Bäume des Lebens. Zwölfmal tragen sie Früchte, jeden Monat einmal; und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker.
Es wird nichts mehr geben, was der Fluch Gottes trifft. Der Thron Gottes und des Lammes wird in der Stadt stehen, und seine Knechte werden ihm dienen. Sie werden sein Angesicht schauen, und sein Name ist auf ihre Stirn geschrieben. Es wird keine Nacht mehr geben, und sie brauchen weder das Licht einer Lampe noch das Licht der Sonne. Denn der Herr, ihr Gott, wird über ihnen leuchten, und sie werden herrschen in alle Ewigkeit.
Und der Engel sagte zu mir: Diese Worte sind zuverlässig und wahr. Gott, der Herr über den Geist der Propheten, hat seinen Engel gesandt, um seinen Knechten zu zeigen, was bald geschehen muss. Siehe, ich komme bald. Selig, wer an den prophetischen Worten dieses Buches festhält.
 
Lk 21, 34-36
Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Nehmt euch in acht, dass Rausch und Trunkenheit und die Sorgen des Alltags euch nicht verwirren und dass jener Tag euch nicht plötzlich überrascht, so wie man in eine Falle gerät; denn er wird über alle Bewohner der ganzen Erde hereinbrechen. Wacht und betet allezeit, damit ihr allem, was geschehen wird, entrinnen und vor den Menschensohn hintreten könnt.
 

 

Adventszeit

Nikolaus-Aktion

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Neues Buch von Pfarrer Binder

Pfarrbrief 11-2020

coronavirus
 
Gottesdienste

Gottesdienste im Livestream


Advent – die staade Zeit

 

Iatzt is Advent: de staade Zeit!

Hab me lang scha darauf g`freit!

Leckerl bocha, Kerzenschei,

Hunderl-Streichln, zfriedensei!

Moi koa Gaudi und koa G`schroa!

An Abend hab`n für mi alloa!

Ih brauch koan Glühwein und koa Gaude!

(am andern Tag geht`s da eh grad haude!)

Jed`s Joahr hab`n ma`s allweil g`klagt,

wia uns der Rumme gar so plagt,

wia uns de Weihnachtsgaude schier verdriaßt,

und dass halt endle goar sei miaßt!

Wie schee waar`s doch, waar`s endle staad!

Mei, wia uns des g`frei dann dad!

 - Und iatzt is da, de staade Zeit,

iatzt hab`n mas da in Wirklichkeit!

Koa Waldweihnacht, koa Glühweinduft,

koa Betriebsfest ned, koa Mandelluft!

Koa Bratwurstloabe und koa G`schroa,

koa Perchten und koa Geld-Verdoa!

Und iatzt is wieder veij ned recht!

Der Herrgott schier verzweifeln möcht!

Ih hoit me staad in meiner Hütt`n,

stell a Liacht in d`Zimmermitten,

nimm a Buach und s`Gletzenbroud

und denk mir staad: es is koa Noud!

Am End wernd d`Leut iatzt do na g`scheit,

wenn`s wirkle da is, de staad Zeit!

Am Kranz de erste Kiaz`n brennt:

D`staad` Zeit is da: iatzt is Advent!

 

Alfred Binder, Pfr.

 

Hausgottesdienst zum 1. Adventssonntag

 

 more Infos:Adventszeit

Maria - Regina - Königin des Himmels

Gedenktag katholisch: 22. August
gebotener Gedenktag
nicht gebotener Gedenktag im Trappistenorden
Ordenskalender der Marianer von der Unbefleckten Empfängnis
Fest II. Klasse: 31. Mai
gebotener Gedenktag bei den Missionarinnen der Nächstenliebe: 16. August

 

Biographie: => Maria

Der Gedenktag Maria, Königin des Himmels (Regina = Königin) wurde 1845 in Ancona in Italien zu Ehren der Königin aller Heiligen gefeiert, ab 1870 auch in Spanien und in einigen Diözesen Lateinamerikas begangen.

1954 führte Papst Pius XII. zum Abschluss des Marianischen Jahres - den Feiern zum Gedenken an die Verkündigung des Dogmas von der unbefleckten Empfängnis 100 Jahre zuvor - den Gedenktag für die gesamte katholische Kirche am 31. Mai zum Abschluss des Marienmonats ein. 1969 verlegte die Kalenderreform das Fest auf den 22. August, den Oktavtag von Mariä Himmelfahrt.

Die katholische Kirche gewährt einen Teilablass jedem Gläubigen, der das Salve Regina betet:

Fra Angelico: die Krönung der Maria, 1430 - 35, in der Galleria degli Uffizi in Florenz
Christian Wink (zugeschrieben): die Krönung der Maria, um 1785, Privatbesitz

Königtum Mariens im Marienlexikon



Maria - Regina - Königin des Himmels

Gedenktag katholisch: 22. August
gebotener Gedenktag
nicht gebotener Gedenktag im Trappistenorden
Ordenskalender der Marianer von der Unbefleckten Empfängnis
Fest II. Klasse: 31. Mai
gebotener Gedenktag bei den Missionarinnen der Nächstenliebe: 16. August

 

Biographie: => Maria

Der Gedenktag Maria, Königin des Himmels (Regina = Königin) wurde 1845 in Ancona in Italien zu Ehren der Königin aller Heiligen gefeiert, ab 1870 auch in Spanien und in einigen Diözesen Lateinamerikas begangen.

1954 führte Papst Pius XII. zum Abschluss des Marianischen Jahres - den Feiern zum Gedenken an die Verkündigung des Dogmas von der unbefleckten Empfängnis 100 Jahre zuvor - den Gedenktag für die gesamte katholische Kirche am 31. Mai zum Abschluss des Marienmonats ein. 1969 verlegte die Kalenderreform das Fest auf den 22. August, den Oktavtag von Mariä Himmelfahrt.

Die katholische Kirche gewährt einen Teilablass jedem Gläubigen, der das Salve Regina betet:

Fra Angelico: die Krönung der Maria, 1430 - 35, in der Galleria degli Uffizi in Florenz
Christian Wink (zugeschrieben): die Krönung der Maria, um 1785, Privatbesitz

Königtum Mariens im Marienlexikon




Wachsam sein und warten

1. Kerze am Adventkranz entzünden
"Advent heißt Ankunft. Es ist die Zeit auf Weihnachten hin.
Wird heuer das Weihnachtsfest seine Botschaft deutlicher hörbar machen?
Werden wir wacher sein, sie zu vernehmen? Jesus ist nicht in eine heile Welt hineingeboren.
Er hat die ganze Mühsal eines Menschenlebens auf sich genommen", so Kardinal Christoph Schönborn.

 

Gedanken zum Evangelium, von Kardinal Christoph Schönborn,
am 1. Adventsonntag, 29. November 2020 (Markus 13,33-37).

 

Das Evangelium vom heutigen ersten Adventsonntag passt haargenau zur Situation, die wir derzeit erleben und erleiden. Der Türhüter im kleinen Gleichnis Jesu muss wachsam sein und warten. Unser ganzes Land, ja die ganze Welt muss wachsam sein und wartet: Wann wird es ein Heilmittel gegen Corona geben?

Wir warten, dass die Zahl der Ansteckungen, der Intensivpatienten zurückgeht, dass der zweite Lockdown wirklich bald zu Ende geht und dass uns nicht noch ein dritter bevorsteht. Wir warten und wir hoffen. Wir hoffen, nicht angesteckt zu werden. Vor allem hoffen wir, dass dieser Albtraum bald endgültig vorbei ist.

Inzwischen müssen wir wachsam sein. Es hilft nichts: Wir müssen Abstand wahren, Mund-Nasen-Schutz tragen, oft Hände waschen, größere Ansammlungen meiden, selbst im Kreis der Familie und der Freunde. Wir müssen warten, aber nicht irgendwie, sondern aktiv, wachsam, und möglichst alle gemeinsam, damit dem Virus die Chance der Verbreitung genommen wird. Die Geschichte lehrt uns, dass jede Epidemie einmal vorbeigeht. So war es schon mit der Pest, die jahrhundertelang der große Schrecken war. So war es auch immer mit dem Übel des Krieges. Jeder war einmal zu Ende, selbst wenn er dreißig Jahre gedauert hat.

Doch vorerst ist die Corona-Krise nicht zu Ende. Niemand kann sichere Vorhersagen machen. Aber alle hoffen wir, dass alles wieder gut wird. Diese Hoffnung sitzt tief im Menschenherzen. Sie gibt die Kraft, auch in schwierigen Situationen nicht aufzugeben, sondern weiterzumachen.

Das Warten und Hoffen ist das große, zentrale Thema des Advents. Heuer wird er freilich sehr anders aussehen als gewohnt. Es wird wohl kaum die Adventmärkte geben, keine Punschstände, und auch das beliebte Adventsingen wird wahrscheinlich nicht stattfinden können. Alles bleibt von Corona überschattet. Und wie werden wir Weihnachten feiern?

Mir hilft, bei aller Sorge, ein kleines Wort im heutigen Evangelium. Im Gleichnis von dem Mann, der sein Haus verlässt, um auf Reisen zu gehen, heißt es: „Er übertrug die Vollmacht seinen Knechten, jedem eine bestimmte Aufgabe.“ Ist dieser so andere Advent vielleicht auch eine Einladung, ihn als das zu erleben, was er eigentlich sein sollte: eine besinnliche Zeit des Jahres? Corona hat für viele von uns zu einer „Entschleunigung“ des Lebens geführt. Krisen belasten das Leben, fordern aber auch zur Neuorientierung heraus. Die großen Fragen stellen sich neu: Woher komme ich? Wohin gehe ich? Was ist der Sinn meines Lebens? Welche Aufgabe hat Gott mir anvertraut?

Advent heißt Ankunft. Es ist die Zeit auf Weihnachten hin. Wird heuer das Weihnachtsfest seine Botschaft deutlicher hörbar machen? Werden wir wacher sein, sie zu vernehmen? Jesus ist nicht in eine heile Welt hineingeboren. Er hat die ganze Mühsal eines Menschenlebens auf sich genommen. Er, der selber Gott ist, hat wie wir als Mensch gelebt, in allem uns gleich, außer der Sünde. Er hat uns nicht ein Paradies auf Erden versprochen, aber er hat eine Zusicherung gegeben: „Ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“

Wir wissen nicht, wie lange die Corona-Krise dauert. Wir haben keine Garantie, dass alles wieder so wird, wie es davor war. Aber die Zusage Jesu steht unerschütterlich fest. Auf sie ist Verlass. Sie gibt Kraft, den Alltag zu bestehen, heute und jetzt die eigene Aufgabe zu tun, selbst wenn wir noch länger auf das Ende der Corona-Pandemie warten müssten.

 

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Es gibt immer einen Weg

Da kam ein Städter und kaufte von einem Bauern einen Esel für 100 Euro. Der Bauer versprach das Tier am nächsten Tag bei dem Käufer abzuliefern. Am nächsten Tag kam der Bauer und bedauerte, dass der Esel gestorben war. “In dem Fall”, sagte der Städter, “will ich mein Geld zurück.” Der Bauer bedauerte wieder, denn er hatte das Geld schon am Vortag ausgegeben. Also sagte der Städter er wolle den toten Esel haben. “Nun, was willst du mit dem Kadaver?” “Ich werde ihn verlosen!” “Du kannst doch  keinen toten Esel verlosen!” “Sicher kann ich, pass nur auf: Ich sag niemandem, dass er tot ist!” Einen Monat später treffen sich die zwei wieder. “Na, hast du den toten Esel losbekommen?” “Sicher! Ich habe 500 Lose zu je 2 Euro verkauft und hab 998.00 Euro Profit gemacht!” “Hat sich denn da keiner beschwert?” “Nur der, der gewonnen hat. Und dem hab ich seine zwei Euro zurückgegeben.”

 

 

Rezepte

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Nutella-Kekse

Smiley

…an Guadn, lass da ’s schmegga! Freue mich auf jedes neue Rezept!

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 Bevor Jesus uns am Kreuz seine Liebe schenkt, hinterlässt er uns seinen Letzten Willen: Das Gute, das wir einem seiner geringsten Brüder – seien sie hungrig, durstig, fremd, bedürftig, krank oder gefangen – tun werden, wird auch ihm getan sein (vgl. Mt 25,37-40).

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