Banner „Grüß Gott“ und „Hereinspaziert!“

 

der Frühling

 
 💜💚 Der Frühling ist eine echte Auferstehung, ein Stück Unsterblichkeit." 😍🍀
(Henry David Thoreau)
@Danke Rosemarie Klinger, Künzing

💚 Wir wünschen euch einen schönen Sonntag! 💚

Guten Morgen

 


 Lord, be with us as we open the door.
Come in with us, go out with us.
Do not sleep when we sleep, but watch over us,
protect us and keep us safe,
our only helper and maker.
Amen.

Banner Gebet des Tages

 

Allmächtiger Gott,
lass die österliche Freude in uns fortdauern,
denn du hast deiner Kirche
neue Lebenskraft geschenkt
und die Würde unserer Gotteskindschaft
in neuem Glanz erstrahlen lassen.
Gib, dass wir den Tag der Auferstehung
voll Zuversicht erwarten
als einen Tag des Jubels und des Dankes.

 

Namestage
 
Barbara (Barbe)
Sascha, Sandro, Sándor, Alex, Lex
Werner
Wigbert (Wikterp, Wiggo, Wibke)
Wikterp (Wigbert, Wiggo, Wibke)

 


Pfarrbüro geschlossenIn Gottesdiensten in Bayern müssen Besucher
eine FFP2-Maske tragen!

#staysafe #stayhealthy

 


 
Eucharistie ohne Berührung

Andacht im Extremfall: Die geistige Kommunion

Geistige Kommunion


 

Kalenderblatt

3. Sonntag der Osterzeit

Dritter Sonntag der Osterzeit

Sich bekehren heißt sich Gott zuwenden, und seit Ostern: an Christus glauben. Diese Bekehrung, so meinen wir oft, liegt hinter uns. Wir haben gesagt: Ich glaube. Wir haben es in der Osternacht neu gesagt. Aber das Taufbekenntnis ist auch ein Taufversprechen, und wir haben Mühe, das Versprechen in unserem täglichen Handeln umzusetzen. Bekehrung bedeutet tägliche Veränderung.

 


 
Lesung  Evangelium
 
Apg 3, 12a.13–15.17–19
Lesung aus der Apostelgeschichte.
In jenen Tagen wandte sich Petrus an das Volk: Der Gott Abrahams, Ísaaks und Jakobs, der Gott unserer Väter, hat seinen Knecht Jesus verherrlicht, den ihr ausgeliefert und vor Pilatus verleugnet habt, obwohl dieser entschieden hatte, ihn freizulassen. Ihr aber habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und die Freilassung eines Mörders erbeten. Den Urheber des Lebens habt ihr getötet, aber Gott hat ihn von den Toten auferweckt. Dafür sind wir Zeugen.
Nun, Brüder, ich weiß, ihr habt aus Unwissenheit gehandelt, ebenso wie eure Anführer. Gott aber hat auf diese Weise erfüllt, was er durch den Mund aller Propheten im Voraus verkündet hat: dass sein Christus leiden werde. Also kehrt um und tut Buße, damit eure Sünden getilgt werden.
 
Lk 24, 35–48
Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.
Die beiden Jünger, die von Emmaus zurückgekehrt waren, erzählten den Elf und die mit ihnen versammelt waren, was sie unterwegs erlebt und wie sie Jesus erkannt hatten, als er das Brot brach. Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!
Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen. Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen Zweifel aufkommen? Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen,
wie ihr es bei mir seht. Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße. Als sie es aber vor Freude immer noch nicht glauben konnten
und sich verwunderten, sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier?
Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; er nahm es und aß es vor ihren Augen. Dann sagte er zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesprochen habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich geschrieben steht.
Darauf öffnete er ihren Sinn für das Verständnis der Schriften. Er sagte zu ihnen: So steht es geschrieben: Der Christus wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen und in seinem Namen wird man allen Völkern Umkehr verkünden, damit ihre Sünden vergeben werden. Angefangen in Jerusalem, seid ihr Zeugen dafür.

Krimi


Pfarrbrief April Mai


coronavirus

 
Gottesdienste

Gottesdienste im Livestream


Liebe Angehörige unserer Pfarreiengemeinschaft,

sehr geehrte Leser dieser Homepage, 

 

Friede sei mit euch! - Mit diesen Worten tritt der Auferstandene - im Sonntagsevangelium - in die Mitte seiner Jünger, in die Mitte derer, die mit all' dem überfordert sind, was in den vergangenen Tagen und den letzten Stunden geschehen ist. - Friede sei mit euch!

Auch uns gilt dieses Wort des Auferstandenen, in unseren Alltag hineingesprochen. Wie viel an Sorgen und Nöten macht unser Herz unruhig, bringt uns in eine innere Unruhe und Hektik!? Wie viel an Enttäuschungen und Verletzungen begleitet uns durch den Alltag, macht unser Leben schwer!?

Da kann es gut tun, mit dem Auferstandenen in eine tiefe Begegnung einzutreten, ihn zu berühren wie die Jünger im Evangelium, ihn anzufassen, damit unsere Wunden seine Wunden berühren, damit unser verletztes Herz sein durchbohrtes Herz berührt. Den Auferstandenen berühren heißt auch an seiner Auferstehung teilzuhaben, heißt seinen Frieden, sein Licht zu empfangen.

 

Damit Jesus immer wieder in unser Leben tritt, könnten wir ihn mit unserem Gebet einladen, etwa mit folgenden Gedanken:

 

Auferstandener Herr, du bist in die Mitte deiner Jünger getreten und hast ihnen den Frieden gewünscht. Komme nun auch in mein Leben und lass mich durch dein Wort dich selbst, den Auferstandenen berühren, damit mein Leben deinen Frieden empfängt. Amen.

 

Einen schönen und erholsamen Sonntag

und eine gute neue Woche

wünscht Ihnen Ihr Pastoralreferent Rudolf Leimpek!

 

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Daheim bei Maria – und noch mehr

Serie-wallfahrsorte

Die Passauer Jugendfußwallfahrt nimmt heuer nicht nur Altötting, sondern viele Wallfahrtsziele im Bistum Passau in den Blick (siehe unten). Im vierten Teil unserer Serie: die Loretokapelle in Thyrnau. Für Pilger gibt es in der niederbayerischen Gemeinde sogar noch mehr zu entdecken.

Wer her­aus­fin­den möch­te, wie die Got­tes­mut­ter Maria so gelebt hat, der pil­gert am bes­ten bis in die Mar­ken zur San­ta Casa („Hei­li­ges Haus“) inner­halb der Basi­li­ka des berühm­ten ita­lie­ni­schen Wall­fahrts­or­tes Lore­to. Das Haus der Hei­li­gen Fami­lie von Naza­reth war der Legen­de nach im 13. Jahr­hun­dert von Engeln an die adria­ti­sche Küs­te gebracht wor­den, zuletzt an einen Lor­beer­wald (Lore­to) in der ita­lie­ni­schen Pro­vinz Anco­na. Für Jugend­wall­fah­rer aus dem Bis­tum Pas­sau ist dies frei­lich nicht der nächs­te Weg und so trifft es sich ganz gut, dass es in Deutsch­land zahl­rei­che ori­gi­nal­ge­treue Nach­bau­ten des Hei­li­gen Hau­ses gibt; etwa jene Kapel­le in Thyr­nau in der beschau­li­chen Regi­on Donau-Wald auf den süd­lichs­ten Aus­läu­fern des Baye­ri­schen Waldes.…

 

 

                        


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Maria - Regina - Königin des Himmels

Gedenktag katholisch: 22. August
gebotener Gedenktag
nicht gebotener Gedenktag im Trappistenorden
Ordenskalender der Marianer von der Unbefleckten Empfängnis
Fest II. Klasse: 31. Mai
gebotener Gedenktag bei den Missionarinnen der Nächstenliebe: 16. August

 

Biographie: => Maria

Der Gedenktag Maria, Königin des Himmels (Regina = Königin) wurde 1845 in Ancona in Italien zu Ehren der Königin aller Heiligen gefeiert, ab 1870 auch in Spanien und in einigen Diözesen Lateinamerikas begangen.

1954 führte Papst Pius XII. zum Abschluss des Marianischen Jahres - den Feiern zum Gedenken an die Verkündigung des Dogmas von der unbefleckten Empfängnis 100 Jahre zuvor - den Gedenktag für die gesamte katholische Kirche am 31. Mai zum Abschluss des Marienmonats ein. 1969 verlegte die Kalenderreform das Fest auf den 22. August, den Oktavtag von Mariä Himmelfahrt.

Die katholische Kirche gewährt einen Teilablass jedem Gläubigen, der das Salve Regina betet:

Fra Angelico: die Krönung der Maria, 1430 - 35, in der Galleria degli Uffizi in Florenz
Christian Wink (zugeschrieben): die Krönung der Maria, um 1785, Privatbesitz

Königtum Mariens im Marienlexikon




Der Weg des Friedens

Taube-hl_geist_taube_glasfensterAn Jesus kann ich anschaulich sehen, wie der Weg zum Frieden aussieht. Jesus beginnt einfach damit, dass er auf völlig berechtigte Vorwürfe verzichtet. Deshalb berührt es mich so sehr, dass er bis heute mit diesem Gruß in unsere Mitte tritt: „Friede sei mit euch.“
 

Gedanken zum Evangelium, von Kardinal Christoph Schönborn,
am Sonntag, 18. April 2021, (Lukas 24,35-48).

 

Friede sei mit euch! Das sind die ersten Worte, die Jesus als der Auferstandene zu seinen Anhängern sagt. Jedes Jahr zu Ostern bewegt mich dieser Gruß aufs Neue.

 

Jesus hätte allen Grund gehabt, seinen Getreuen ein ernstes Wort der Kritik zu sagen. Sie hatten ihn alle verlassen, hatten sich in ihrem Versammlungsraum verschanzt, die Türen verrammelt. Außer dem Lieblingsjünger Johannes hatte es keiner gewagt, bei ihm zu bleiben, als er am Kreuz qualvoll dahinstarb. Nicht einmal als er tot war, haben seine Jünger sich darum gekümmert, dass sein Leichnam würdig bestattet wird. Nach damaligem Brauch wurden die Gekreuzigten in ein Massengrab „entsorgt“, wenn niemand den Leichnam von der Behörde erbittet. Zwei Ratsherren, Joseph von Arimathäa, und Nikodemus, sorgten dafür, dass Jesus ein ordentliches Grab erhielt.

 

Und jetzt ist Jesus plötzlich da, trotz verschlossener Türen. Was mich immer wieder überrascht: kein Wort des Vorwurfs! Kein Tadel! Nur das eine schlichte Wort: Friede sei mit euch! Wie oft passiert es mir, dass ich zuerst meine Kritik, meinen Ärger, meine Enttäuschung äußere, wenn mir etwas Unschönes widerfahren ist. Jesu Haltung gibt mir zu denken. Er erwähnt das Versagen seiner Jünger mit keinem Wort. Und so kann Freude aufkommen. Und das Wissen: Er hat uns vergeben!

 

Gegen meine Sicht kann ein Einwand erhoben werden: „Der Friede sei mit euch“, das ist der völlig übliche Gruß in den semitischen Sprachen. Bis heute grüßen die Israelis einander mit dem einfachen Wort „Shalom“, „Frieden“! In den arabischsprachigen Ländern ist es das schliche „Salam“. Jesus hat also seine Jünger ganz normal begrüßt. Papst Franziskus hat nach seiner Wahl viele dadurch überrascht, dass er als erstes Wort keinen religiösen Gruß gebraucht hat, sondern „buona sera“, „Guten Abend“!

 

Und doch glaube ich, dass das Wort „Frieden“ im Mund Jesu gerade in diesem Moment eine tiefe Bedeutung hatte. Der Alltagsgruß „Friede!“ trägt diese Bedeutung schon in sich. Es ist die ewige, unauslöschliche Sehnsucht nach dem Frieden. Diese Sehnsucht ist umso stärker, je mehr wir unter allen Arten von Unfrieden leiden. Jesus hat seinen Auftrag ganz ausdrücklich als Friedensbringer verstanden: „Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch.“

 

Er unterscheidet also den Frieden, den die Welt gibt, von dem Frieden, den er zu geben gekommen ist. Wir sehnen uns alle nach Frieden, aber nur selten gelingt es uns, in Frieden zu leben. Gewiss, wir haben in Österreich seit 75 Jahren keinen Krieg. Im Vergleich zu anderen Ländern haben wir geordnete Verhältnisse. Und das ist die Voraussetzung für sozialen Frieden. Aber an Streit und Hass, an Neid und Eifersucht fehlt es trotzdem nicht. Wir wissen, wie schwer es sein kann, Frieden in eine zerstrittene Familie zu bringen, und welcher Segen es ist, wenn Versöhnung gelingt.

 

„Christus ist unser Frieden“, sagt der Apostel Paulus: „Er hat in seiner Person die Feindschaft getötet.“ An Jesus kann ich anschaulich sehen, wie der Weg zum Frieden aussieht. Jesus beginnt einfach damit, dass er auf völlig berechtigte Vorwürfe verzichtet. Deshalb berührt es mich so sehr, dass er bis heute mit diesem Gruß in unsere Mitte tritt: „Friede sei mit euch.“

 


Benedikt XVI. feiert 94. Geburtstag

Der emeritierte Papst Benedikt XVI. feierte seinen 94. Geburtstag am Freitag zurückgezogen. Aus aller Welt, auch in den sozialen Netzwerken, treffen die guten Wünsche des emeritierten Papstes ein.
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Frosch-Klassiker

🤪🤪🤪

Auf dem Weg zur Arbeit springt einem Programmierer ein Frosch entgegen.
“Ich bin eine verzauberte Prinzessin, küss mich.”
Der Frosch wird in die Jackentasche gesteckt. In der Mittagspause quakt es wieder.
“Bitte, bitte, küss mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin.”
Keine Reaktion. Als er abends in der Kneipe den Frosch vorführt, wird der Programmierer gefragt, warum er den bettelnden Frosch nicht erhört?
Antwort:
“Für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber einen sprechenden Frosch finde ich cool…

 

 

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  Nur die Liebe Jesu verwandelt das Leben, heilt die tiefsten Wunden und befreit uns aus den Teufelskreisen von Unzufriedenheit, Ärger und Klagen.


 

 

Family

 

Evangelium Plus - APRIL 2021

 
 

Ein Kirchenbesuch mit der Familie

 
 

 

 

 

 

Rezepte

 

Portugiesisches Rindergulasch

Portugiesisches Rindergulasch

Smiley

…an Guadn, lass da ’s schmegga! Freue mich auf jedes neue Rezept!


 

Unser Bayerwald ist wirklich schön
Lukas und Florian mit dem Lied: Da liabe Gott des muaß a Bayer sei

 


 

Wetter

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