Obernberg Kirche.jpg

                                                                                                                                                                                                 (Foto: Uli Damböck)

 

 

Die Filialkirche reicht im Kern ins 13. Jahrhundert zurück und wird 1558 erstmals erwähnt. 1690 und 1759 ist sie abgebrannt

und jeweils wieder neu aufgebaut. Die Vorhalle liegt im Westen, über dem Presbyterium befindet sich ein Dachreiter.

Der Langhaussaal hat eine Flachdecke. Das Altarbild Taufe Christi stammt von Franz Anton Rauscher (1760).

Ungewöhnlich sind die gemalten Wand-Draperien als Farbrahmen für die Heiligen Jakobus, Maria, Nikolaus und Johannes Nepomuk.

Den 1803 von der Bayerischen Regierung angeordneten Abbruch verhinderten die Einwohner.