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Banner Das Rosenwunder der Hl. Rita

Am vergangenen Freitag, den 22. Mai (Fest der Hl. Rita von Cascia) wurden
zum ersten Mal im Pfarrgarten in Künzing die Rita-Rosen gesegnet.

Das Rosenwunder der Hl. Rita:

Auf ihrem Krankenlager, das bald schon ihr Sterbebett werden sollte, bat die heilige Rita, man möge ihr eine Rose aus dem Garten holen.
Auf die große Verwunderung der Umstehenden hin antwortete Rita: Für den der glaubt, ist nichts unmöglich!“
Und siehe: obschon es eisigkalter Winter war blühte der Rosenstrauch.
So wurde die Rose neben der Wunde auf der Stirn und dem Kreuz
in der Hand zu einem der Erkennungszeichen der heiligen Rita.
An ihrem Gedenktag, dem 22. Mai, werden alljährlich Rosenblüten geweiht und als Ritarosen verschenkt.
Von ihren Heilkräften und Wunderwirkungen zeugen vielen Erzählungen und Berichte. Ebenso vielseitig sind deren Anwendungen:

Schlafstörungen und Albträume, Fruchtbarkeit und Schwangerschaft, Fieber,
Herzerkrankungen und Depressionen.
Die Hl. Rita gilt auch als die große Fürsprecherin in scheinbar ausweglosen Situationen.

Rita starb am 22. Mai 1457 im Augustiner- Chorfrauen-Kloster in Cascia in Italien. Am Freitag, den 22. Mai um 10.00 Uhr,
werden die Ritarosen im Pfarrgarten Künzing gesegnet, dabei wird auch der Segen mit der Rita-Reliquie gespendet.

Diese Ritarosen können dann kostenlos mitgenommen oder am Pfarrhof abgeholt werden, solange der Vorrat reicht.

 Banner Bilder der Hl. Rita

 

Bilder: Markus Kriegl, Forsthart

Eindrücke der Rosensegnung mit der Hl. Rita Reliquie

Quelle PNP/bs